Tiertherapie-Zentrum ARENDT
Tiertherapie-Zentrum                    ARENDT

Unser Team

Wir waren über 40 Jahren im "humanen" Umgang mit Hunden tätig - lange, bevor andere nacheiferten.


Leider sind die Bezeichnungen in diesem Bereich z.B. "Hundeausbilder" sowie auch "Tierheilpraktiker" und "Tierverhaltenstherapeut" in Deutschland nicht geschützt. Jeder darf sich so nennen.
Wir weisen Ihnen daher sehr gerne unsere Qualifikationen nach!


Unsere eigene Hundeschule existierte seit 1995 im Rhein-Sieg-Kreis, zuerst in Lohmar, dann seit 1997 in Hennef (Sieg).

 

Unser Team verfügt über diverse Trainerscheine und Fortbildungen in den Bereichen UO, Agility, Mobility usw.

Es wurden regelmässig Fortbildungen besucht, damit immer die neuesten kynologischen und therapeutischen Erkenntnisse an die Kunden weitergegeben werden konnten!

Im Jahre 2001 wurde unser Team einer ganztägigen Prüfung beim damaligen Ministerium für Umwelt- und Verbraucherschutz in Düsseldorf unterzogen. Danach bekamen wir sowie unsere eingereichten und vorgelegten Prüfungsunterlagen vom Ministerium einen gebührenpflichtigen Genehmigungsbescheid, der in den folgenden Jahren jeweils verlängert wurde und durften im folgenden sowohl die Hundeführer in der notwenigen Sachkunde unterrichten und prüfen und Wesensprüfungen für Hunde ab der Anlage 2 LHundG NRW abnehmen.

 

Wir waren immer dafür, dass Qualifikationen vorgezeigt werden sollen und haben uns hier für teures Geld genau diese durch Studium, Fortbildungen usw. angeeignet.

Trotzdem schossen viele selbsternannte "Hundetrainer/Ausbilder" aus dem Boden, die zu Dumpingpreisen Unterricht anboten.

 

Wenn durch den meist falschen Umgang mit dem Hund Probleme auftraten, der Hund auffällig geworden war und niemand mehr so recht wußte, wo angesetzt werden sollte, wurden wir befragt. Meist haben wir dann mit den Hunden und den Besitzern gearbeitet und zu einer Problemlösung beigetragen, so dass oftmals die durch die Behörden verhängte Maulkorb- und/oder Leinenpflicht wieder aufgehoben werden konnten.

 

Jetzt - nach 40 Jahren "Berufserfahrung" - soll die ganze Sache nun nach § 11 reglementiert werden.

 

Wie soll aber erklärt werden, dass z.B. Personen, die lt. § 11 diese Genehmigung brauchen, aber gleichzeitig in Vereinen ohne diese Genehmigung arbeiten und weiter ausbilden dürfen? Das ist unfaßbar. Hier kann doch nicht mehr damit argumentiert werden, dass es bei § 11 darum geht, tierschutz-relevante Schulungen abzuverlangen, wenn man diese Schulungen als Ausbilder im Verein nicht braucht.

Auch dürfen Vereine in aller Ruhe weiterhin genauso arbeiten, wie bisher, ohne dass hier eine Änderung bezüglich Schutzdienst, Jagdverein etc. erfolgt.

Bei den Tierärzten wird ebenso diese geforderte Kenntnis vorausgesetzt (Sachkunde), obwohl sie nie während des Studiums im Tierverhalten geschult wurden.

 

Offenbar sind hier mal wieder nur die gefragt, ihre Sachkunde nachzuweisen, die bereits seit Jahrzehnten eigenverantwortlich Geld für Studium und Fortbildungen aufwenden und sich verantwortungsbewußt um die Tiere kümmern.

 

Gerade jetzt ist uns durch einen speziellen Fall, wo ein Hund vom Tierschutz vermittelt wurde, aufgefallen, wie wenig diese sogenannten "Betreuer" geschult sind.  Nach deren Angaben soll ein ca. 6 Monate alter Hund für lange Zeit nur in Haus und Garten gehalten werden, damit er nicht überfordert wird.

Die Prägephase hat dieser Hund ohnehin schon verpaßt und jetzt soll er nun immer noch nicht mit der Umwelt und anderen Hunden in Kontakt kommen ? Unserer Ansicht nach ist diese Aussage nicht nur absolut unqualifiziert, sondern auch unverantwortlich.

Der Hund ist bei einer Pflegestelle untergebracht, die sich liebevoll um ihn kümmert und sogar das anfängliche "unter-sich-koten" bereits im Griff hat.

Wer kümmert sich hier um Qualifikiationen ? Es wird ein großer Schaden angerichtet von diesen sogen. Betreuern des Tierschutzes!

 

So haben wir uns nunmehr entschlossen - auch im Hinblick auf unser beginnendes Rentenalter - , die HUNDESCHULE in der bisherigen Form nicht mehr fortzuführen.

 

Erziehungsunterricht für Hunde (und Besitzer) wird zukünftig ausschl. als Einzelunterricht angeboten, um hier ganz individuell auf die entsprechenden Probleme eingehen zu können. Die Entscheidung, ob hier Unterricht sinnvoll erscheint oder nicht, treffen wir im Einzelfall !

 

Anlage 2-Hunde werden wir auch zukünftig ausbilden, wenn die Zweibeiner aktiv mitarbeiten und einsichtig sind bezüglich der Rasse, die sie dort an der Leine halten.

 

Bei anderen, auffällig gewordenen Hunden (z.B. Beißvorfälle mit Ordnungsverfügung etc.) werden wir nach Problemlage selektieren und entsprechend therapieren.

Hier ist unbedingt ein indiv. Unterricht / Therapie / Beratung vor Ort erforderlich ! Natürlich ist auch hier ein sehr aktives Mitarbeiten der Zweibeiner sowie Offenlegung der evtl. Ordnungsverfügung und wahrheitsgemässe Schilderung des Vorfalles notwenig, damit wir helfend eingreifen können. Leider haben wir in unseren vielen "Berufsjahren" immer wieder Unwahrheiten anhören müssen und werden in solchen Fällen nicht mehr helfend tätig sein.

 

Zu diesem Zweck bieten wir nun unser Komplett-Sorglos-Paket an wie folgt:

1. Fallaufnahme - schriftliche Anamnese vor Ort

2. Einzelunterricht - problembezogen vor Ort

     - Einzelübungen

     - Umkonditionierung

     - Festigung der Team-Rangordnung

     - Auslastung des Hundes

     - evtl. Schaffung von Tabu-Zonen

3. Bioresonanz-Analyse zum Ausschluss von genetischen, toxischen oder organischen/hormonellen Belastungen unter Einbeziehung einer Futtermittel-Analyse, da hierdurch oftmals ein problematisches Verhalten begünstigt wird.

 

 

Unsere seit dem Jahr 2001 geltende Genehmigung über die Qualifikation als Sachverständige nach dem LHundG NRW zur Abnahme von Sachkunde- und Verhaltensprüfungen wurde im Oktober 2014 unter dem Az.: 8.84-03.20 vom LANUV (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucher-schutz NRW ) erneut verlängert bis 01.10.2019.

 

Aufgrund dieser Qualifikation, die wir nun auch schon seit 16 Jahren innehaben, wurde uns auch vom Kreis-Veterinäramt Siegburg die erforderliche Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz in Aussicht gestellt.

 

 

 

 

 

Wir selbst möchten uns nun aufgrund unserer o.a. fast 40-jährigen Berufserfahrung und nachweislichen Qualifikation der Schulung / Weiterbildung anderer Hundeschul-Ausbilder widmen oder aber Vereinen und Behörden in beratender Funktion zur Verfügung stehen !

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Tierteherapie-Zentrum Arendt
Dicke Hecke 5
53773 Hennef (Sieg)

Telefon: 0 2242 91 23 91


Handy:  0171-65 72 983

 

E-Mail: info@tiertherapiezentrum-arendt.de

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